Schulreise 6. Klasse
Aktualisiert: 9. Juni 2011
Die spannende Schulreise
Wir, die 6. Klasse, freuten uns schon lange auf die Schulreise. Wir traffen uns um 8.30 Uhr bei der Schule. Es kamen Frau Schneider, Frau Eggenberger, Frau Welzel und Frau Horn als Lehrpersonen mit. Um ca. 8.40 fuhren wir mit dem Velo los. Wir radelten bis nach Dozwil, dort assen wir Znüni. Wir waren auch alle hungrig. Wir fuhren bis 12.30 Uhr mit dem Velo. Unser Mittagessen assen wir an einem Weiher. Dort sahen wir mehrere Schlangen. Ca. um 13.30 fuhren wir weiter bis zu unserem Übernachtungsort. Dort durften wir duschen gehen. Als wir fertig geduscht haben, fuhren ein paar von uns mit den dort vorhandenen Gokarts. Danach assen wir unser Nachtessen. Es gab zur Vorspeise Salat, zur Hauptspeise Käsehörnchen mit Apfelmus und zur Nachspeise Vanille- oder Schokoladencrème. Etwa um 10Uhr mussten wir ins Bett. Um 6.45Uhr wurden wir geweckt, dann mussten wir aufstehen. Ca. um 7.30Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Velo los. Als wir am Rheinfall angekommen waren, konnten wir nicht mehr. Danach assen wir unser Mittagessen. Danach fuhren wir zum Munot. Dort empfing uns der Munotwächter. Er zeigte uns den Munot. Danach fuhren wir zum Bahnhof. Wir fuhren etwa 1h 30 mit dem Zug. Danach fuhren wir mit dem Velo noch zur Schule Frasnacht.
Robin und Luca
Die sportliche Schulreise nach Schaffhausen
Am Montag, dem 9.Mai.2011, sind wir um 8:45 von der Schule Frasnacht mit den Velos abgefahren. Zuerst sind wir von Frasnacht nach Romanshorn gefahren, dann durch den Bürenstich, dann sind wir Richtung Steckborn und dann sind wir in Eschenz angekommen. In Eschenz wurde uns unsere Unterkunft gezeigt. Alle haben sich zuerst eingerichtet, dann sind wir nacheinander duschen gegangen. Nach dem Duschen, haben die meisten mit den dreirädrigen Velos, mit den Gokarts und mit dem Feuerwehrauto gefahren. Das hat Spass gemacht .Um 19:30 gab es Käsehörnchen mit Apfelmus und Salat. Während dem Essen sind die Ziegen ausgebrochen. Wir haben Frau Senn geholt, die die Ziegen mit Brot in den Käfig gelockt hat. Nach dem Essen hat Frau Schneider 10 Freiwillige aufgerufen. Die zehn mussten den Dessert servieren. Die anderen mussten nach dem Essen abwaschen. Die, die nicht abwaschen mussten, hatten bis 20:30 Zeit, mit den Autos zu spielen. Um 20.30 gingen wir zum See. Manche sind in den See rein gegangen, aber diese mussten schauen, dass sie nicht ganz nass werden. Als wir wieder am Hof ankamen, mussten wir zähne putzen und dann um 10Uhr mussten wir schlafen. Alle schliefen, bis um 05:00 der Transporter kam und den Stier zum Schlachthof abholte. Die meisten sind aufgewacht aber nachher gleich wieder eingeschlafen. Am Morgen sind wir von Frau Schneider geweckt worden um etwa 06:50.Wir mussten gleich unsere Sachen packen. Um 07:15 Uhr haben wir Frühstück gegessen. Als wir fertig waren sind wir gleich los gefahren. Wir sind alles am Rhein nachgefahren und in Sankt Katharinental haben wir eine Pause gemacht. Danach sind wir nach Schaffhausen gefahren. Dann ging es endlich los, weil wir zum Rheinfall gefahren sind. Dort haben wir zu Mittag gegessen. Dann sind wir zur Festung Munot gefahren, dort hat uns Herr Beck durch die Festung geführt. Dort haben wir zum Beispiel den Graben gesehen, das Waffenzimmer und dann sind wir durch den Wehrgang gegangen, durch den damals zwei Franzosen abgehauen waren. Später sind wir an den Bahnhof gefahren, und dort mussten wir in zwei Wagons gehen. Wir mussten 1 Stunde und 30 Minuten fahren. As wir dann beim Seemoosriet ankamen, ist Shanaline die Kette rausgefallen und die Kette blieb stecken. Dann haben Frau Eggenberger und Shanaline es geschafft, die Kette rauszunehmen und es waren alle verschwunden ausser Frau Welzel und Hillary. Aber dann haben sie es auch noch geschafft. Und wir konnten alle nachhause gehen.
Shanaline und Hillary
Mit dem Velo durch die Ostschweiz
Wir, die 6. Klasse von Frau Schneider, fuhren am 9.5.2011 am Morgen um 8:30 von Frasnacht ab. Unser Ziel war am 1. Tag Eschenz und am zweiten Schaffhausen zu erreichen. Damit wir nicht so viel schleppen mussten, durften wir ein paar Gepäcksstücke abgeben
Es ging los. Es war eine lange 80 km lange fahrt nach Eschenz. Zuerst sind wir Richtung Egnach gefahren. Wir sind nicht dem See entlang gefahren. „Zmittag“ haben wir am Bommerweiher in Siegershausen gegessen. Als wir in Büren ankamen, sahen wir den Bürenstich. Es war sehr streng, den Berg hinauf zukommen. Manche Leute haben sogar den einen Teil hinauf das Velo gestossen. Als wir ganz oben waren, kam die Erlösung, wir sahen wunderbar auf den Bodensee. Nun ging die Fahrt endlich runter. Wir sahen die ganze Landschaft von Steckborn. Tizian und Josua rasten den Berg hinunter und warteten unten. Als wir am Bahnhof in Steckborn waren, machten wir eine Pause. Nun mussten wir nur noch am See entlang nach Eschenz, wo wir erst in den Volg gingen und danach ins Strohhotel übernachten gingen. Bevor wir aber ins Bett mussten konnten wir noch ein bisschen spielen. Dann gab es noch einen feinen „Znacht“ und dann gingen wir ins Bett. Am nächsten Tag gab es ein feines Frühstück. Dann ging es auch schon wieder los. Als erstes fuhren wir nach Schaffhausen, wo wir dann den Rheinfall anschauen gingen. Danach machten wir noch eine Tour durch den Munot, geführt von einem Munotwächter. In den unterirdischen Gängen des Munots war es irgendwie unheimlich. Wir gingen den Munot runter und dann wieder hoch. Danach mussten wir uns beeilen, damit wir den Zug nach Seemoosriet noch erreichten. Von dort machten wir noch die letzte Etappe nachhause. Es war sehr cool.
Yves und Josua
Eine Schulreise mit Hindernissen
Als wir uns am 9. Mai zu unserer zweitägigen Schulreise mit dem Velo um 8.30 Uhr vor dem Schulhaus trafen, waren alle Kinder voll gepackt. Weil die Studentinnen Frau Horn und Frau Welzel uns begleiteten, konnten wir einen Teil von unserem Gepäck in ihr Auto laden. Frau Schneider und Frau Eggenberger begleiteten uns mit dem Velo. Als sich die letzten Kinder von ihren Eltern verabschiedet hatten, fuhren wir um 8.45 Uhr los. Wir waren sehr aufgeregt als es dann endlich losging. Im Wald nach Dozwil assen wir unseren Znüni. Aber dann ging es auch schon wieder weiter. Nach zwei Stunden Fahrt genossen wir dann auch noch unseren Zmittag an einem schönen Weiher. Da sahen wir es! Als wir losfahren wollten sah uns etwas aus dem Weiher an!!! Es schrien ein paar: ,, EINE SCHLANGE!!!“ Alle rannten hin und versuchten die Schlange zu sehen. Nach dem wir uns beruhigt hatten, fuhren wir mit dem Velo weiter. Irgendwann kam dann der Bürenstich! Wir wussten, dass er steil sein wird. Aber als wir es sahen, dachten wir uns, dass das der strengste Teil unserer Schulreise werden würde. Mit der Zeit fingen viele an, das Velo zu schieben. Insgesamt schafften es nur drei Personen, mit dem Velo rauf zufahren. Am Abend kamen wir in Eschenz auf einem schönen Bauernhof an. Dort war unser Strohhotel. Wir freuten uns sehr darauf. Zum Znacht gab es “Chäshörnli“. Am Abend gingen wir noch an den See. Ein paar trauten sich hinein zu gehen. Die anderen haben mit den Steinen probiert, einen Turm zu bauen. Nachher gingen wir langsam ins Bett. Am nächsten Morgen weckte uns Frau Schneider auf. Dann assen wir unseren Zmorgen. Wir zogen uns also an, verabschiedeten und bedankten uns bei der Familie und fuhren los. Als wir nahe bei Schaffhausen waren, um den Rheinfall zu begutachten hielten plötzlich alle an! Etwas war passiert!!! Jeder fragte sich, warum alle anhalten mussten?! Da wussten es alle!!! Ladina hatte einen Platten! Dann gingen die anderen Kinder mit Frau Schneider zum Rheinfall. Ladina und Frau Eggenberger fuhren zu einem Velomechaniker und liessen das Velo flicken. Als es geflickt war, gingen Frau Eggenberger und Ladina direkt zum Munot und assen dort ihren Zmittag. Die, die beim Rheinfall waren, assen ihn dort. Anschliessend fuhren sie dann auch zum Munot. Dort hatten wir eine Führung bei einem lustigen netten Mann. Während der Führung machten ein paar Kinder Fotos. Nach der Führung gingen wir mit dem Zug zurück nach Frasnacht. Als wir ankamen, waren alle froh, wieder da zu sein und freuten sich vor allem auf ihr eigenes Bett. = )
Nadine und Ladina
Quer durch die Ostschweiz
Am Montag 9.Mai traffen wir uns mit Frau Schneider, Frau Eggenberger und den beiden Studentinnen, Frau Welzel und Frau Horn in der Schule. Dort luden wir unser Gepäck für die zweitägige Schulreise in Frau Horns Auto ein. Um 8.45 Uhr ging dann die Reise los. Mit unseren Rädern fuhren wir über Ringenzeichen, Neukirch-Egnach nach Romanshorn und assen dort in der Nähe der Waldschenke unseren Znüni. Nach weiterem Radeln genossen wir dann am Bommerweiher auch unseren mitgebrachten Zmittag. Als wir losfahren wollten, entdeckte Tizian eine winzige Schlange im Weiher. Alle rannten schnell hin und beobachteten die Schlange. Nun ging es weiter. Nach weiteren Stunden auf dem Rad, hielten wir in Steckborn an. Wir legten dort eine WC-Pause ein und assen im Schatten Zvieri. Um 17.00 Uhr erreichten wir Eschenz. Zuerst gingen wir in den Volg, um dort die Verpflegung für den zweiten Tag einzukaufen. Nachdem wir fertig waren, trafen wir im Strohhotel Senn ein. Frau Senn zeigte uns, wo wir schliefen, wo die Duschen und Toiletten waren. Als die ganze Klasse geduscht war, gab es feine Käsehörnli. Zu Schluss spendierten uns die Lehrer noch Schokoladen – und Vanilliecrème. Nach dem Abwasch holten wir unsere Pullis und spazierten noch an den See. Ein paar trauten sie sogar, mit den Füssen ins Wasser zu gehen. Als es dämmerte, marschierten wir den Weg zurück und putzten unsere Zähne. Um 22.00 Uhr war Nachtruhe. Etwa um 05.00 Uhr Morgens wachten viele von uns auf, da ein Lastwagen den Muni abholte. Er schief unter uns und wurde am nächsten Tag geschlachtet. Um 7.00 Uhr weckte und Frau Schneider. Nachdem wir alles gepackt haben, assen wir Zmorgen. Als alle fertig waren, fuhren wir los nach Schaffhausen. Plötzlich hielten alle an, weil Ladina ein Platten hatte. Als wir am Rheinfall ankamen, genossen wir den Zmittag. Mit den Velos fuhren wir zurück nach Schaffhausen zum Munot. Der Munotwächter Herr Beck erzählte und erklärte uns Vieles über die alte Festung, die jetzt etwa 422 Jahre zählt. Er erzählte uns auch, dass er einen Gang im Munot gefunden hatte, der sich später als Plumsklo herausstellte. In der Waffenkammer holte er eine Drehorgel hinter der Tür hervor. Er bekam sie von seinem Vater, dem er das Versprechen abgeben musste, jedem welcher diesen Raum betritt, das Munotlied vorzuspielen und zu singen. Als die Führung zu Ende war, fuhren wir mit unseren Rädern zum Bahnhof Schaffhausen. Dann ging es mit dem Zug über Stein am Rhein, Kesswil, Romanshorn, und schliesslich stiegen wir in Seemosriet zusammen aus. Nun noch ein kleines Stück bis in die Schule Frasnacht. Dort warteten unsere Eltern und Geschwister. Als wir uns verabschiedeten, freuten wir uns alle auf eine erfrischende Dusche. (Und auf den nächsten Schultag )
Lea und Anja
Die letzte Schulreise in der sechsten Klasse
An einem Montagmorgen um halb neun standen die Velos parat.Wir waren aufgeregt, weil wir auf die Schulreise gingen mit dem Velo.Das Gepäck konnten wir in das Auto von unseren Studentinnen laden.Danach fuhren wir los. Wir fuhren über Stock und Stein und hatten Spass dabei.Am schönen Bommer Weiher assen wir endlich Zmittag. Nach etwa einer Stunde, waren wir wieder fit und radelten weiter. Irgendwann ging es bergauf, nämlich beim Bürenstich. Ein paar von uns stiessen das Velo den Berg hoch. Als wir endlich oben ankamen, konnten wir runter sausen, wir hatten den Plausch. Unten angekommen assen wir einen kleinen Zvieri. Es war in Steckborn am Bahnhof. Kleine WC Pause und es ging weiter. Als wir in Eschenz ankamen, hatten wir die Gelegenheit einkaufen zu gehen. Endlich angekommen!!! Wir besichtigten den Bauernhof. Es hatte Gokarts zum Spielen. Manche spielten, andere duschten. Um 19.30 assen wir einen selbst gemachten Znacht. Es gab „Chäshörnli.“ Anschliessend gingen wir an den Untersee und genossen die Abendsonne. Um 22.00 ging es endlich in unsere Strohburg. In der Nacht hörten wir, wie der Stier abgeholt wurde. Die Mädchen waren darüber sehr traurig. Am Morgen gab es Zmorgen. Als wir alle wieder parat waren, fuhren wir los. Auf dem Weg zum Rheinfall bekam Ladina einen Platten. Frau Eggenberger ging mit Ladina schnell zu einem Velogeschäft. Der erste Velohändler interessierte sich nicht für den Platten. Beim vierten Velogeschäft klappte es dann.Sie konnten leider nicht an den Rheinfall, dort waren wir nämlich. Wir assen gemütlich Zmittag. Der Rheinfall plätscherte laut. Nach einer Weile ging es los zum Munot. Der Munotwächter gab uns viele interessante Informationen über die Festung. Wie zum Beispiel, dass ein Mann es geschafft hatte, den Munot wieder aufzubauen. Es war schon Zeit, um Richtung Bahnhof zu fahren. Unser Zug hielt an, wir stiegen hinein und fuhren los. Die wunderschöne Fahrt ging 1 ½ Stunden. Wenige Leute reklamierten wegen den vielen Velos, aber wir hatten keine andere Wahl, denn es war ein Veloplatz. Wir sind danach von Seemoosriet in die Schule gefahren. Nun konnten wir nach hause. Es war ein wunderschönes Erlebnis, wir würden es nun wieder machen.
Yamina und Olivia
Schulreise mit dem Velo
Am 9. 5. 2011. traffen wir uns bei der Schule. Dort durften wir das meiste Gepäck in das Auto von Frau Horn legen. Als alle fertig waren ging es los. Wir fuhren durch das Domino und weiter in Richtung Egnach. Dann nach Romanshorn neben der Waldschenke und weiter in den Wald. Die erste Rast war in Dozwil . Später fuhren wir zum Bommerweiher und assen den Zmittag. Weiter ging es nach Büren, dann den Bürenstich und konnten dort oben konnten wir eine Pause machen. Von dort fuhren wir nach Steckborner Bahnhof. Unterwegs machten wir Znüni- und WC-Pause. Weiter ging es nach Eschenz, dort gingen wir in den Volg. Zehn Minuten später fuhren wir zum Strohhotel. Dort durften wir uns einrichten. Dort konnten wir mit Fahrzeugen herumfahren. Znacht gab es Hörnli mit Apfelmus. Am Abend spazierten wir noch zum See und später wieder zurück. Am nächsten Morgen fuhren wir zum Rheinfall und assen dort Zmittag. Um eins mussten wir beim Munot sein. Dort empfing uns der Munotwächter und zeigte uns den Munot. Nach 1 Stunde und 15 Minuten war die Führung zu Ende. Wir bedankten uns und fuhren zum Bahnhof. Wir stiegen in den Zug ein und fuhren 1 Stunde und 30 Minuten. In Seemoosriet stiegen wir aus. Am See entlang ging es nach Hause.
In der Schule holten wir unser Gepäck und verabschiedeten uns.
Andreas & Tobias